Was kostet eure KI wirklich?
KI-Abos, Programmierschnittstellen, Agenten, die nachts weiterlaufen: Die Kosten wachsen oft leise. Ich messe euren Verbrauch je Werkzeug, Aufgabe und Person, zeige, wo das Geld tatsächlich hingeht, und setze die Hebel um, die ohne Tempoverlust sparen.
Kurz gesagt: Bei KI-Agenten entsteht der größte Teil der Kosten nicht beim Schreiben, sondern beim ständigen Wiederlesen von Gesprächsverlauf und Dateien. In meinem eigenen Projekt waren das 98,8 Prozent aller verarbeiteten Tokens. Wer das misst, findet schnell die teuren Stellen.
Was ich mache
- Messen: Verbrauch aus den vorhandenen Protokollen und Abrechnungen auswerten, je Werkzeug, Modell, Aufgabe und, wo sinnvoll, je Person oder Agent.
- Einordnen: Was wäre der Gegenwert zu Einzelpreisen, wo lohnt ein Abo, wo die Abrechnung nach Verbrauch?
- Hebel finden: die wenigen Stellen, die den Großteil der Kosten verursachen.
- Umsetzen: Regeln und kleine Skripte, die Kosten dauerhaft sichtbar machen und begrenzen.
Typische Hebel
- Weniger Aufrufe: Nachrichten zwischen Agenten bündeln, keine Bestätigungsschleifen, kein ständiges Nachfragen im Minutentakt.
- Kleinerer Kontext: Sitzungen rechtzeitig mit kurzer Übergabe neu starten, Suchen und Lesen an kleine Hilfsagenten abgeben.
- Passendes Modell je Aufgabe: nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell.
- Grenzen und Warnungen: feste Schwellen für Verbrauch, ab denen gewarnt oder angehalten wird.
Woher die Zahlen kommen
Für mein eigenes Softwareprojekt habe ich jede einzelne Anfrage an die KI-Modelle ausgewertet: rund 193.000 Antworten, 48,2 Milliarden verarbeitete Tokens, zu Einzelpreisen rund 16.100 US-Dollar Gegenwert. Die Auswertung läuft mit einem kleinen Skript in wenigen Sekunden. Was ich dabei gelernt habe, steht im Erfahrungsbericht mit echten Zahlen.
Für wen das passt
Für Unternehmen, Agenturen und Entwicklerteams, die mehrere KI-Abos oder KI-Agenten nutzen und wissen wollen, ob sich das rechnet. In Leipzig und Umgebung auch vor Ort, sonst per Videocall deutschlandweit.
Kostenloses Erstgespräch, unverbindlich. Sag mir, welche KI-Werkzeuge ihr nutzt und was sie euch im Monat kosten.
KI-Kosten prüfen lassenHäufige Fragen
Brauchst du Zugriff auf unsere Konten?
Nicht unbedingt. Oft reichen Exporte der Abrechnung oder die lokalen Protokolle der Werkzeuge. Wenn Zugriff nötig ist, dann nur lesend und nur so lange wie nötig.
Lohnt sich das auch für kleine Teams?
Ab etwa zwei bis drei bezahlten KI-Abos oder einem Agenten, der regelmäßig läuft, meistens ja. Bei einem einzelnen Chat-Abo sage ich dir ehrlich, dass sich eine Auswertung nicht rechnet.
Wird die KI dadurch schlechter oder langsamer?
Nein, das Ziel ist das Gegenteil. Die größten Einsparungen kommen aus weniger überflüssigen Aufrufen und kleinerem Kontext, und davon werden Antworten eher schneller.
Was kostet die Auswertung?
Nach Aufwand mit 80 € pro Stunde, du bekommst vorher eine Einschätzung. Eine erste Auswertung mit Empfehlungen ist meist in wenigen Stunden erledigt.